Chemtrails = Geo,- Climateengineering?


Bundesministerium für Bildung und Forschung
www.bmbf.de/pubRD/CE_Studie2011-Gesamt-final-Druck.pdf

2.4.4 Geopolitische Einwände (AC12)
Geopolitische und militärstrategische Folgen einer bloßen Einsatzbereitschaft von CE-Technologien bilden den Ausgangspunkt konsequenzialistischer Einwände gegen T2, sprechen also dagegen, dass die entsprechenden Technologien überhaupt einsatzbereit sein sollten.
Eine Schwierigkeit, die auch in anderen Technologiedebatten, wie zum Beispiel in der Kernenergie-Kontroverse, angeführt wird, ist die Dual-Use-Problematik: [A29 Dual-Use] Mit CE-Technologien werden zugleich potenzielle Massenvernichtungswaffen entwickelt (Keith 2000: 275; Corner und Pidgeon 2010: 30; Goodell 2010: 210ff;­Robock 2008 a; ETC Group 2009 c: 34).
Ein weiteres, prominentes Argument der CE-Debatte besagt:
[A30 Klimakontrollkriege] Mit Climate Engineering versetzen wir zukünftige Generationen in die Lage, das Klima zu kontrollieren. Das birgt selbst ein großes Konfliktpotenzial und könnte sogar zu Kriegen führen (Hulme 2009: 351; Robock 2008a).
Die Erstellung eines globalen Thermostats erzeuge damit mehr neue Probleme und Gefahren, als es bestehende Probleme löse, so das Argument. …

3.2.2 Aerosole in der Stratosphäre
Reflektierende sub-Mikrometer Aerosole sind prinzipiell eine attraktive Methode zur Reduktion der kurzwelligen solaren Einstrahlung, da ein geringer Materialeinsatz eine große Reduktion der SW-Einstrahlung bewirken kann (Budyko 1982). Hinzu kommt die (hauptsächlich wegen fehlender Niederschläge) lange Lebensdauer (1 – 2 Jahre) des stratosphärischen Aerosols (gegenüber < 1 Woche in der Troposphäre).
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Es existieren viele Vorschläge zur technologischen Umsetzung des stratosphärischen ­ 'Aerosol-Schildes'. Ein Patent aus dem Jahr 1991 behandelt das Einbringen von Aerosolen in die Strato­sphäre (Chang 1991). Ein neueres Patent behandelt ein Verfahren, in dem Treibstoffzusätze in Verkehrsflugzeugen zum Ausbringen reflektierender Substanzen genutzt werden sollen (Hucko 2009). Die von Microsoft finanzierte Firma Intellectual Ventures fördert die Entwicklung eines „ Stratoshield “ genannten Verfahrens, bei dem die Aerosolerzeugung in der Stratosphäre über einen von einem Ballon getragenen Schlauch vom Erdboden aus bewirkt werden soll.
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Chang, D. B. (1991), Stratospheric welsbach seeding for reduction of global warming, Patent in den USA.
Hucko, M. (2009), System and method of control of the terrestrial climate and its protection against warming and climatic catastrophes caused by warming such as hurricanes, Patent in den USA.

Stratospheric Welsbach seeding for reduction of global warming

2. The method of claim wherein said material comprises one or more of the oxides of metals.

3. The method of claim 1 wherein said material comprises aluminum oxide.

4. The method of claim 1 wherein said material comprises thorium oxide.
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Welsbach materials have the characteristic of wavelength-dependent emissivity (or reflectivity). For example, thorium oxide (ThO.sub.2) has high emissivities in the visible and far IR regions but it has low emissivity in the near IR region. So, in accordance with the invention, the layer of greenhouse gases is seeded with Welsbach or Welsbach-like materials which have high emissivities (and thus low reflectivities) in the visible and 8-12 micrometer infrared regions, which has the effect of reducing R.sub.o and R.sub.l while introducing no effect in the visible range.

A desired material for the stratospheric seeding has a reflection coefficient close to unity for near IR radiation, and a reflection coefficient close to zero (or emissity close to unity) for far IR radiation. FIG. 3 is a graph illustrating an ideal emissivity versus wavelength function for the desired material. Another class of materials having the desired property includes the oxides of metals. For example, aluminum oxide (Al.sub.2 O.sub.3) is one metal oxide suitable for the purpose and which is relatively inexpensive.
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The greenhouse gases are typically in the earth’s stratosphere at an altitude of seven to thirteen kilometers. This suggests that the particle seeding should be done at an altitude on the order of 10 kilometers. The particles may be seeded by dispersal from seeding aircraft; one exemplary technique may be via the jet fuel as suggested by prior work regarding the metallic particles. Once the tiny particles have been dispersed into the atmosphere, the particles may remain in suspension for up to one year.

http://www.boell.de/downloads/201207_GeoEngineering.pdf

Das Geo-Engineering mittels Sulfataerosolen ist die derzeit am heißesten debattierte Variante, da sie sowohl preiswert als auch zeitlich nah umsetzbar erscheint. Bei diesem Verfahren wird die Schwefelkonzentration in der Atmosphäre gesteigert. … Das Ausbringen der Aerosole ist u.a. durch Flugzeuge, Militärartillerie, kilometerlange Schornsteine oder Ballons denkbar. Doch müsste ständig «nachgeladen» werden, denn alles, was hoch kommt, will irgendwann auch wieder runter. … Die neue Supermacht wird sich folglich sehr genau überlegen müssen, wie sie sich zu Aerosol-Sprühungen positioniert. Als wäre das nicht genug, würden diese Aerosole auch die Ozonschicht angreifen und die Menschen der Gefahr erhöhter UV-Strahlungen aussetzen (Solomon 1999). Andere Nebenwirkungen: Die Farbe des Himmels würde sich ändern(Der Tageshimmel würde nicht mehr blau, sondern weiß erscheinen; dafür wären Sonnenuntergänge farbiger), und die Energiegewinnung aus der Photovoltaik wäre verringert.

Also zusammenfassend: Es existiert ein Patent aus dem Jahre 1991, indem die Reduktion des Treibhauseffektes mittels ausbringen von Nano-Partikeln durch Flugzeuge in 7-10 km Höhe beschrieben wird. Aluminium wirkt toxisch auf Organismen. Thorium ist radioaktiv. Weiterhin sind Pläne bekannt, die als Geoengineering den Treibhauseffekt und die CO2 Konzentration im globalem Masstab beeinflussen sollen.
Seit 2003 beobachte ich neben den normalen Kondensstreifen bei Fulgzeugen zunehmend systematisches Versprühen künstlicher Wolken. Ich sehe einen Abendhimmel wie mit Pastellfraben gemalt. Ich erlebe trockenheisse Tage, der Himmel weissblau, die Sonne gleissend weiss schimmernd und ab und zu sehe ich einen kreisrunden Regenbogen um die Sonne herum.. Die Verantwortlichen haben etliches an menschenverachtendem Aktionen vorzuweisen. Was spricht bei all den Anmassungen der Mächtigen dagegen, uns mit so einem Mittel zu Quälen? Ich sehe eine Ignorierungs,- und Verleumnungspolitik seitens der Medien und offizieller Stellen. Ich erlebe massive Angriffe auf Foren, die darüber Informationen verbreiten, während dort nebenbei ohne weiteres über H.A.A.R.P., MindControl und ähnliches diskutiert werden darf. Warum solch ein Vorgehen, wenn diese künstlichen Kondensstreifen harmlos sind?
Geoengineering hat das Potential zur Massenvernichtungswaffe. Alleine dieser Satz reicht mir.
Mach die Augen auf, dir ein eigenes Bild und rede mit. Dieses ist ein Krieg um Aufmerksamkeit. Das Thema Chemtrails hat zu viel davon erfahren. Deshalb jetzt diese Eile der Verantwortlichen, uns über die Klimadebatte dieses als Geo,- bzw. Climateengineering zu verkaufen. Egal wie man es nennt, es ist nicht nur ein Eingriff in das globale Klimasystem. Dies ist ein Angriff auf die Gesundheit der Menschen und nachkommender Generationen.

Flugzeug beim Sprühen gefilmt.